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Löffingen HBH-Kliniken: Bad Säckingen bleibt Sorgenkind

Bad Säckingen/Singen (age) Der Hegau-Bodensee-Hochrhein-Klinikverbund (HBH) sieht offenbar Licht am Ende des Tunnels. Nach einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung sprach Aufsichtsratsvorsitzender Oliver Ehret jetzt von einem „großen Schritt in Richtung Stabilisierung.“ Allerdings, so schränkt der Singener OB Ehret ein, gilt dies nicht für die Bad Säckinger Standorte des HBH-Verbundes.

Bad Säckingen/Singen (age) Der Hegau-Bodensee-Hochrhein-Klinikverbund (HBH) sieht offenbar Licht am Ende des Tunnels. Nach einer gemeinsamen Sitzung von Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung sprach Aufsichtsratsvorsitzender Oliver Ehret jetzt von einem „großen Schritt in Richtung Stabilisierung.“ Allerdings, so schränkt der Singener OB Ehret ein, gilt dies nicht für die Bad Säckinger Standorte des HBH-Verbundes. Sowohl das Krankenhaus Bad Säckingen wie auch die Hochrhein-Eggbergklinik sind weiterhin die Sorgenkinder des Verbundes. Während das Hegau-Bodensee-Klinikum Singen sowie die beiden Altenheime in Engen und Gailingen laut Ehret in die Gewinnzone fahren, sehen die Zahlen beim Bad Säckinger Krankenhaus, der Hochrhein-Eggberg-Klinik und der Rehaklinik Sankt Marien Bad Bellingen weniger erfreulich aus. Für die Hochrhein-Eggbergklinik wird 2010 ein Jahresfehlbetrag von 2,5 Millionen prognostiziert, für das Krankenhaus Bad Säckingen ein Minus von rund 600 000 Euro.

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