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Löffingen (pb) Der CDU Stadtverband Löffingen und der FDP Ortsverband Löffingen werben gemeinsam für ein „Nein“ bei der Volksabstimmung über das S 21-Kündigungsgesetz.

Hierzu wird es in Löffingen eine gemeinsame Informationsveranstaltung am Mittwoch, 23. November, um 19.30 Uhr im „Ochsen“ und einen Infostand am Freitag, 25. November, von 15 Uhr bis 16.30 Uhr vor dem Neukauf geben. „Bei der Volksabstimmung entscheiden die Bürger, ob das Land für ein demokratisches legitimiertes Zukunftsprojekt 824 Millionen Euro oder 1,5 Milliarden Euro Schadensersatz ohne jegliche Gegenleistung zahlen muss“, so die Vorsitzenden Micha Bächle (CDU) und Werner Adrion (FDP). Auch der Hochschwarzwald werde bei Stuttgart 21 von kürzeren Fahrzeiten profitieren. Demnach werde sich die Reisezeit beispielsweise von Neustadt zum Stuttgarter Flughafen um 69 Minuten auf dann nur noch zwei Stunden und elf Minuten reduzieren. Von Rottweil sind es nur noch 59 Minuten zur Landesmesse anstatt zwei Stunden. Adrion und Bächle treten auch den immer wieder von Grünen aufgeworfenen Behauptungen, wonach Stuttgart 21 zu Lasten anderer Projekte wie der Rheintalbahn oder der Breisgau-S-Bahn 2020 gehe, entgegen. Dies sei rechtlich gar nicht möglich. Die CDU und FDP Löffingen hatten bereits im November 2010 für Stuttgart 21 geworben und den damaligen Sprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm, Udo Andriof, in Löffingen zu Gast.

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