Besonders auffällig war, dass dieses Mal die noch vor einigen Jahren fast ausgestorbenen „Schwarzwälder Füchse“ in der Überzahl waren. Das typische Schwarzwälder Pferd mit seiner langen Mähne und seinem stämmigen Körperbau wurde früher als Arbeitspferd benutzt. Heute schmückt das imposante Pferd eher seine Besitzer und wird als Freizeitpferd benutzt. Mehr Wert auf Tradition scheinen die Umzugsteilnehmer wieder mit der typischen Schwarzwaldtrachten zu legen, die von den Zuschauern aus Nah und Fern bestaunt wurden. Nach dem Umzug, der an der Kirche mit dem Segen von Pfarrer Matt beendet wurde, durfte der obligatorische Eulogiusmarktbummel nicht fehlen. Auch hier fehlte es nicht an Abwechslung. Die über 100 Marktstände warteten mit einem bunten Angebot auf.
