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Ortschaftsrat nicht unzufrieden mit Mittelverteilung, aber viele Wünsche bleiben bestehen

Königsfeld (in) Ganz oben auf der Wunschliste der Ortschaftsräte in Weiler steht nach wie vor der schnelle Internetanschluss via DSL. Den haben die Weiler Räte auf den ersten Rang der Mittelanmeldungen für das kommende Haushaltsjahr gesetzt. Privathaushalte und vor allem Gewerbetreibende benötigen ein schnelles Internet, um auf der Höhe der Zeit zu bleiben, hieß es.

Dass es in Sachen DSL im Moment nicht so recht voran geht, liege einzig und allein am Verhalten der Telekom, sagte der Ortsvorsteher. Die Anträge liegen demnach alle beim Regierunsgpräsidium, aber die Telekom verweigere einem Fremdanbieter einen diskriminierungsfreien Zugang zum Netz, hieß es in der Sitzung.

Dass an zweiter Stelle die Erweiterung des Kinderspielplatzes um eine Sandbaustelle steht, unterstreicht die in der öffentlichen Wahrnehmung zunehmende Wichtigkeit der Kinderbetreuung. Dafür liegen bereits eine Planung mit Kostenschätzung und die verbindliche Zusage eines Zuschusses der Kirche von insgesamt 4000 Euro vor. Das könnte sich für die Genehmigung durch den Königsfelder Gemeinderat positiv auswirken. Bei geschätzten Gesamtkosten von 11 600 Euro blieben weniger als 8000 Euro aus der Gemeindekasse zu finanzieren.

Neben diesen dringlichen Wünschen gab es natürlich noch weitere Mittelanmeldungen, wobei die Ortschaftsräte in Weiler wissen, dass es die Haushaltslage im Moment nicht zulässt, alle Wünsche zu erfüllen. „Wir sind aber auch nicht unzufrieden“, ließ Heinz Kammerer verlauten, „wir sind bei der Zuteilung der Mittel immer gut berücksichtigt worden.“

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