2001 habe man diese vier Jahre „kräftig überzogen“ und in der Schlussphase sei es zu gewaltigen Störungen gekommen. Mittlerweile komme es wieder vermehrt zu Problemen. „Wir mussten am Mittwoch drei Mal mit Berlin telefonieren, weil eine Seite nicht richtig gesendet werden konnte“, sagt Bürgermeister Fritz Link. Solche Dinge würden extrem viel Zeit kosten. Insgesamt soll es 30 neue Computer und auch neue Software geben. Die Geräte sollen jedoch nicht gekauft, sondern geleast werden. Weitere fünf Geräte soll es für das Netzwerkbüro „Bürger Aktiv“, die Gemeindebibliothek und das Grundbuchamt geben. Diese würden zwar an das Rechenzentrum in Freiburg angeschlossen, aber nicht in das Netzwerk der Verwaltung eingegliedert. Neben den neuen Geräten soll auch der Bestand der Drucker, Scanner und DVD-Brenner ergänzt und erneuert werden. Im Bereich der Software soll es ein neues Betriebssystem, neue Anwendungsprogramme, sowie Datensicherung und Virenschutz geben. Gleichzeitig soll auch der Netzwerkserver erneuert werden. Im Verwaltungshaushalt steht für die jährliche Leasingrate rund 15 000 Euro zur Verfügung. Außerdem wurden im Wirtschaftsplan 2012 der Kurbetriebe 5000 Euro für die Computer der Tourist-Info und im Verwaltungshaushalt einmalig 5000 Euro eingeplant.
