Die Finanzkennzahlen unterscheiden sich nach eigener Einschätzung des Unternehmens deutlich von denen anderer Equipment-Lieferanten für die Solarindustrie im ersten Halbjahr 2012. Die berichteten laut Rena von drastischen Umsatzrückgängen und negativen Ergebnissen.
Die planmäßige Abarbeitung des Auftragsbestandes zum 31. Dezember 2011, Neugeschäft in den Bereichen Leiterplatte, Medizin- und Halbleitertechnik, sowie eine konsequente Reduzierung der Kosten hätten diese Ergebnisse für die Gütenbacher möglich gemacht.
Da sich der Auftragseingang aus dem Solarbereich nach wie vor auf niedrigem Niveau befinde, werde die Firma die Mitarbeiteranzahl in der Solarsparte auch in den kommenden Monaten noch weiter reduzieren.
Die neuen Rena-Produkte zur Effizienzsteigerung und Kostensenkung von Solarzellen seien auf der Frankfurter EU PVSEC 2012 auf großes Kundeninteresse gestoßen. In den nächsten Monaten rechnet das Unternehmen jedoch nur mit einzelnen Aufträgen, mit einem deutlichen Auftragseingang für die neuen Produkte erst für das Jahr 2013. Für die seit Juli integrierte SH+E Group erwartet Rena für 2012 aufgrund der Auftragslage ein positives Ergebnis.
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