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Geisingen Specht und Eichhörnchen statt Singvögel

Specht und Eichhörnchen freuen sich über reich gedeckten Tisch für heimische Singvögel.

Die lang anhaltende Kälte und der Schneefall lassen Vogelfreunde, die Futter für die kleinen gefiederten Freunde auslegen oder aufhängen, so manch seltenen Gast am Futterhäuschen beobachten. In Waldnähe sowie in der Nähe von entsprechenden Parkanlagen ist der eine oder andere Futtergast keiner aus der Gattung der Vögel.

Eichhörnchen halten sich auch gerne an den reichhaltigen Futterstellen, gibt es dort doch Futter auf einfache Art und Weise, anstatt sich die im Herbst vergrabenen Futtervorräte mühsam ausbuddeln zu müssen. Die Eichhörnchen lassen sich nicht so schnell vertreiben, sie sind ja Kulturfolger. Selbst wenn sie allgemein scheu sind, haben sie sich an den Menschen längst gewöhnt.

In Immendingen beispielsweise kann Familie Ehlers seit einigen Tagen ein Eichhörnchen in ihrem Vogelhäuschen beobachten, das sich dort gerne satt frisst und von den Vögeln nicht stören lässt.

Andere Gäste an Futterstellen mit Federn und Gefieder sind bei Naturfreunden ebenfalls gern gesehen. Etwa ein bunter Kleinspecht, der sich an einem Meisenknödel seinen Magen füllt.

Anzutreffen ist auch der Buntspecht, der in seiner Nahrungssuche nicht wählerisch ist und auch kopfüber Meisenknödel zerhackt. Wie das Eichhörnchen auch, lässt er sich von anderen Vögeln nicht vertreiben.

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