Geisinger Werkrealschüler stellen ihre Arbeiten vor
Geisingen (ph) Die Schüler der zehnten Klasse der Werkrealschule Geisingen haben zum Ende des Schuljahres ihre Projektarbeiten präsentiert. Auffallend ist dabei, dass vier der sieben Projekte sich mit der Geschichte befassen. In dieser Woche galt es für die Zehntklässler, die in Gruppen erarbeiteten Projekte zu präsentieren. Die 21 Schüler, die in sieben Projektgruppen tätig waren, hatten eine Woche Zeit, um ihre Arbeiten zu präsentieren. Dabei spielt das Medium Internet eine wichtige Rolle, doch die Mitglieder der Kommission wissen anhand der Präsentation gleich, wie viel Aufwand hinter der jeweiligen Projektarbeit steckt. Dabei kommt es darauf an, wie die Arbeit präsentiert wird. So haben drei Mädchen, die das Thema der Berliner Mauer hatten, ein Modell der Mauer mit Todesstreifen und Stacheldraht hergestellt. Vom Bau der Mauer 1960 bis zu deren Fall 1989 war die Mauer Symbol der Trennung Deutschlands, aber auch des Kalten Krieges der Blöcke Ost und West. Hier waren weitere Themen der anderen Gruppen, wie die Entwicklung Berlins nach 1945, Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg oder der Kalte Krieg. Weitere Themen waren „Eine Welt - eine gerechte Welt“, Gentechnik, Grundlagen und gentechnische Verfahren und die Sonne als Energiequelle.