Sozialdezernent Jürgen Stach als Vertreter des Landrats zollte den Sportlern hohen Respekt. „Sie bringen hier mit ihren Handicaps Höchstleistungen“. Ein dickes Lob fand er, ebenso wie danach Bürgermeister Josef Herdner, für die immense Arbeit der Tischtennisgemeinschaft Furtwangen-Schönenbach als Organisator und Veranstalter.
Zufriedenheit bekam derweil schon vor dem Start der Veranstaltung Gerhard Fehrenbach bestätigt. Der Furtwanger mehrfache Deutsche Meister hatte starken Einfluss darauf, dass zum zweiten Mal seit 1998 in Furtwangen eine Deutsche Behinderten-Meisterschaft ausgespielt wird. „Und ich bin vom Deutschen Behinderten-Sportbund angefragt worden, ob die Meisterschaften in vier oder fünf Jahren erneut in Furtwangen stattfinden können“, meinte er stolz.
In Furtwangen kämen viele positive Faktoren zusammen: Ein starker Verein als Organisator und der Umstand, dass solche Events im ländlichen Raum besser gestemmt werden können. „Wir werden das im TTG-Vorstand entscheiden“, kommentierte Cheforganisator Michael Rombach gestern diese Info: falls die Anfrage offiziell kommen wird.
