Rundum zufrieden waren die Einzelhändler mit dem zweiten Furtwanger Einkaufssonntag diesen Jahres an Kilwi. Gleich von Beginn an herrschten überall ein reger Betrieb und eine entsprechende Nachfrage. Wesentlichen Anteil an diesem Erfolg hatte zum einen das sommerliche Wetter und zum anderen der offensichtlich beliebte Kilwi-Markt.
Besser hätte das Wetter kaum sein können. Bei Temperaturen über 20 Grad herrschten fast sommerliche Verhältnisse. Entsprechend nutzten die Besucher von Einkaufstag und Kilwi-Markt alle Gelegenheiten, wo man sich in der warmen Herbstsonne gemütlich niederlassen konnte. Sei es ein Bänkchen in der Wilhelmstraße oder der Biergarten auf dem Marktplatz.
Durchweg bestätigten die Einzelhändler, dass an diesem Tag der Besuch besonders gut gewesen sei. Selbst Händler, die an manch anderen Einkaufssonntag keine große Nachfrage verzeichneten, waren dieses Mal sehr zufrieden. Und es war nicht nur die Neugier, welche die Besucher in die Geschäfte trieb. Oftmals waren es ganz konkrete Wünsche, denen man nun in Ruhe nachgehen konnte. Sei es der Kauf eines Fernsehgerätes mit ausführlicher Beratung oder auch schon trotz der sommerlichen Temperaturen die ersten Winterschuhe.
Dabei fiel den Händlern unter anderem auch auf, dass noch mehr als sonst an diesem Sonntag allem Gruppen unterwegs waren, mindestens Pärchen, oftmals aber auch ganze Familien oder sogar Familien-Gruppen. Man spürte, die Leute haben am Sonntag Zeit, sich in Ruhe umzusehen.
Ein Magnet war aber offensichtlich auch der Kilwi-Markt. Auf dem Marktplatz herrschte reger Betrieb und an allen Ständen zum Teil große Nachfrage. Ein richtiger Anziehungspunkt war zum Beispiel der Glasbläser. Oder man probierte nach einem Gläschen Bordeaux-Wein auch noch einen echt Bregtäler Whiskey. Erstmals dabei war auch der Imkerverein Oberes Bregtal, nachdem in den Jahren zuvor Imker von außerhalb hier mitgemacht hatten. Daneben gab es auch noch verschiedene Möglichkeiten sich zu stärken, mit einer Grillwurst, mit der Pizza aus dem Holzofen oder mit dem Kuchen von einer Schulklasse. Sehr gefragt war schließlich auch das Ponyreiten der Familie Bärmann.
