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Glücklicher Ausgang einer Suchaktion: Eine 53-jährige Frau und ihr 18-jähriger Sohn, die sich als Skiwanderer im Feldberggebiet verirrt hatten, konnten im Rahmen einer Suchaktion von der Bergwacht aufgefunden werden. Unterkühlt kamen sie in eine Klinik.

Wie die Polizei am Freitag informierte, wurde die Bergwacht in Todtnau am Donnerstag gegen 15.15 Uhr von zwei, im Schneetreiben orientierungslos im Feldberggebiet umherirrende Personen über ihre missliche Lage informiert.

Mutter und Sohn waren am Donnerstag gegen 11 Uhr beim Haus der Natur auf dem Feldberg zu einer Winterwanderung über den Feldbergsteig, Felsenweg und Rinken aufgebrochen.

Aufgrund schwierigster Schneeverhältnisse und der einbrechenden Dunkelheit, einhergehend mit Ortsunkundigkeit und körperliche Erschöpfung, hatten sich die Personen verlaufen und konnten lediglich noch einen Notruf über ihre Lage und die ungefähre Örtlichkeit absetzen.

Mutter und Sohn konnten gegen 18.15 Uhr von der Bergwacht Todtnau auf dem Wanderweg zwischen Rinken und Raimartihof völlig erschöpft und unterkühlt aufgefunden werden.

Vorausgegangen war eine Einsatz- und Suchmaßnahme der Bergwacht, Ortsgruppe Todtnau, und der Polizei Lenzkirch. Insgesamt waren 26 Personen an der Rettungsaktion beteiligt.
Der Polizeihubschrauber konnte wegen der Wetterlage nicht aufsteigen.

Die 53-jährige Frau und ihr 18-jähriger Sohn wurden in eine Neustädter Klinik gebracht und dort stationär aufgenommen.

Alle Polizeimeldungen aus der Region im Onlinedossier

Bilder vom Schneechaos auf der B31 bei Titisee-Neustadt
Bilder vom entgleisten Zug bei VS-Schwenningen
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