Übriggraben in Heidenhofen von Verschalung befreit und mit neuer Bepflanzung versehen
Heidenhofen (ewk) Kurz vor dem Wintereinbruch haben Heidenhofener Ortschaftsräte und Jugendliche am Samstag am Übriggraben Sträucher und Bäume gepflanzt. „Damit wird dieser kleine Wasserlauf ökologisch deutlich aufgewertet“, freut sich Ortsvorsteher Reinhard Merkle. Möglich war die Pflanzung, weil es hier kurz vor dem Autobahnzubringer eine hinreichend große gemeindeeigene Fläche gibt und die Stadt das Pflanzgut zur Verfügung stellte, ein gutes Dutzend Bäume, darunter eine Linde als Solitärbaum, Erlen, Eschen und landschaftstypisches Strauchwerk für die weitere Bepflanzung entlang des Bachlaufes.
Zuvor befreite man den Übriggraben in diesem Bereich von einer Betonhalbschale, der Bach wird künftig im Schatten der neuen Bäume und Sträucher verlaufen. „Die neue Pflanzung passt zur Allee entlang der Verbindungsstraße und wird die biologische Vielfalt im Gewässer und der umgebenden Wiese deutlich verbessern“, sagt Liane Domdey vom Umweltbüro Donaueschingen. Den Anliegen der Landwirte habe man entsprochen und alle Drainageeinläufe freigestellt.