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Donaueschingen Überfallen, verschleppt – jetzt vor Gericht

Zwei Männer aus Donaueschingen und einer aus Singen haben einen Kleintransporter überfallen, samt Fahrer verschleppt, den Fahrer schwer misshandelt und ausgeplündert.

Der Angeklagte muss 5200 Euro an seinen Chef zahlen.
Der Angeklagte muss 5200 Euro an seinen Chef zahlen. | Bild: dpa
Das Landgericht Konstanz hat jetzt die Hauptverhandlung gegen die mutmaßlichen Täter auf 30. August angesetzt. Ein 30-Jähriger und ein Heranwachsender aus Donaueschingen sowie ein Heranwachsender aus Singen müssen sich wegen räuberischer Erpressung und anderen Delikten verantworten. Sie räumen die Tat insgesamt ein, weisen sich aber gegenseitig die Haupttäterschaft zu.

Sie hatten im März einen Donaueschinger überfallen, der sich an der Sennhofstraße in Donaueschingen in seinem Mercedes Sprinter betrunken schlafen gelegt hatte. Die drei schlugen ihn bis zur Bewusstlosigkeit. Mit dem Verletzten im Auto gingen sie danach auf Spritztour mit dem Sprinter.

Nach einer längeren Fahrt über Geisingen, Pfohren und den nördlichen Teil Donaueschingens ging die Tour zum Parkplatz des Rewe-Marktes. Quer durch Donaueschingen ging die Fahrt weiter. Das Opfer musste an einem Geldautomaten Bargeld abheben, das einer der Männer an sich nahm.

Im Industriegebiet erhielt das Opfer einen weiteren Schlag ins Gesicht. Die Männer verschwanden dann zu Fuß in Richtung einer Diskothek.
 

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