Fürst und Fürstin zu Fürstenberg sind großzügige Gastgeber zum Schluss gelungener Donaueschinger Musiktage
Donaueschingen (gf) Der Abendempfang des Hauses Fürstenberg zum Abschluss der Donaueschinger Musiktage hat eine lange Tradition. Am Sonntagabend begrüßte Fürst Heinrich zu Fürstenberg eine geladene Gesellschaft: „Wir sind für das leibliche Wohl zuständig, Sie, die Gäste, für den Rest.“
Nach Jahren wieder einmal aus Griechenland zu den Musiktagen angereist war der Bruder des Fürsten, Prinz Karl Friedrich zu Fürstenberg. Zwei für das Festival zentral wichtige Persönlichkeiten waren selbstverständlich Gast: Armin Köhler, seit 19 Jahren beim SWR der hoch engagierte Hauptverantwortliche für das Musiktageprogramm, und Gerhart Baum. Ihm, dem ehemaligen Bundespolitiker, hat Donaueschingen viel zu verdanken – nicht zuletzt als erfolgreichem Mitstreiter gegen den Entzug der Musiktageförderung durch den Rundfunkintendanten Peter Voß in den 1990er Jahren.
OB Thorsten Frei, Ehrenbürger Bernhard Everke sowie der Generalbevollmächtigte des Fürstenhauses, Hans-Rüdiger Schewe, mit ihren Gattinnen können sich am feinen Buffet erfreuen. Komponisten wie Wolfgang Rihm oder der frisch gekürte diesjährige Kompositionspreisträger Andreas Dohmen unterhalten sich angeregt. Und das Team des Kulturamtes um Georg Riedmann freut sich, dass man auch an es und seine Leistung gedacht hat.
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