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Donaueschingen 277 000 Euro für Schul-Sicherheit

10.09.2010
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Donaueschingen (los) Viel Geld muss die Stadt Donaueschingen ausgeben, um die nach dem Amoklauf von Winnenden höhergeschraubten Sicherheits-Vorkehrungen gegen Amokläufer an den Schulen zu realisieren. Am kommenden Dienstag liegt dem Gemeinderat in seiner ersten Sitzung nach der Sommerpause (ab 18 Uhr, Finanzamtsaal) ein Konzept vor, in das im nächsten Jahr 277 000 Euro investiert werden soll.

Vor allem um bautechnische Maßnahmen wie die Verbesserung der Kommunikationssysteme und rasch verriegelbare Türen geht es dabei.Teuer wird die Nachrüstung vor allem am Fürstenberg-Gymnasium. – Außerdem will der Gemeinderat in der Sitzung per Satzungsbeschluss endgültig die Rechtsgrundlage dafür schaffen, in weiten Innenstadtzonen die Ansiedlung von Vergnügungsstätten und Sex-Shops unterbinden zu können. Schließlich geht es um zwei Personalangelegenheiten: die Wiederbesetzung einer im März frei werdenden Sekretariatsstelle im Hauptamt und der Stadtbibliotheks-Leitung. Und dann nimmt sich das Stadtparlament am kommenden Dienstag auch noch das Thema Radwegekonzept auf den Tagungstisch. Aus der Zwischenbilanz geht hervor, dass bislang nur ein Teil der 2008 beschlossenen Verbesserungen erledigt ist. Exponierte Maßnahmen wie am Rathausplatz, an der Mühlen- und Schellenbergbrücke lassen voraussichtlich noch bis 2011 auf sich warten.

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