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Breisgau-Hochschwarzwald

Tierschänder verletzt Stute und Ziege

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Erneut müssen sich Ermittler der Polizeidirektion Freiburg mit einem Tierschänderfall beschäftigen: Am Donnerstag, zwischen 8.30 Uhr und 14.30 Uhr, wurde in Staufen eine Stute auf einer Weide von einem noch unbekannten Täter im Genitalbereich verletzt.

Das verletzte Tier wurde nach Polizeiangaben von einem Mediziner vor Ort behandelt. Der Vorfall spielte sich auf einer Weide an der Bötzenstraße ab. „Ob es sich bei diesem neuerlichen Fall um den gleichen Täter handelt, der bereits in der Nacht vom 29. auf den 30.Oktober in Schallstadt Mengen sein Unwesen trieb, ist noch nicht bekannt“, sagte Polizeisprecher Karl-Heinz Schmid.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag (29./30. Oktober) trieb ein unbekannter Tierschänder in Schallstadt-Mengen auf einem nicht bewohnten Reiterhof nahe der Landesstraße 187 sein Unwesen. Er verletzte eine Stute (15 Jahre) und eine Ziege (vier Jahre) mit einem nicht bekannten Gegenstand an den Genitalien. Die Stute wurde zusätzlich am Auge verletzt und muss in einer Tierklinik behandelt werden.

Der unbekannte Tierschänder könnte sich bei der Tat im Mengen eventuell verletzt haben. Der Angriff auf das Pferd fand in einem Stall statt. Nach ersten Untersuchungen vor Ort muss sich die Stute in der Box heftig gewehrt haben, so dass sich der Täter durch das ausschlagende Tier verletzt haben könnte.

Außerdem: Die Ermittler sicherten am Tatort einen auffallenden Knopf, der nach erster Einschätzung vom Täter stammen müsste. Es handelt sich dabei um einen Knopf, wie er an Trachtenjacken, Janker beziehungsweise Lodenjacken Verwendung findet.

 

Die Ermittler der Polizeidirektion Freiburg haben im Zusammenhang mit ihren Ermittlungen im Fall des Tierschänders von Mengen weitere Fragen:

  • In der Tatnacht wurde gegen 00.30 Uhr nahe des Tierunterstandes in Mengen ein roter Peugeot mit dem französischen Departement Kennzeichen für „Haut Rhin“, Ziffer 68, gesehen. Wer kann zu diesem Fahrzeug nähere Angaben machen?
  • Das Fahrzeug könnte in der Tatnacht auch in Ehrenkirchen-Offnadingen gesehen worden sein. Deshalb wird die Bevölkerung von Ehrenkirchen und Bad Krozingen ebenso um Unterstützung gebeten. Wem ist in der Tatnacht ein roter Peugeot mit der Zulassungskennung „68“ aufgefallen?

Bei der Polizeidirektion Freiburg hofft man auf Unterstützung aus der Bevölkerung. Die Ermittler der Polizeidirektion Freiburg sind rund um die Uhr unter der Telefonnummer 0761/882 43 71 zu erreichen.

Das so genannte anonyme Telefon, Anschluss 0761/412 62, ist ebenfalls geschaltet.

Per E-Mail können die Fahnder unter der Adresse kripo.freiburg@polizei.bwl.de erreicht werden.

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KOMMENTARE [5]
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szmtag
was ist das

von blackforest26 (242 Beiträge) 06.11.2009 15:50

für ein krankes Monster? Man sollte ihn/sie nach dem Alten Testament bestrafen!
szmtag
Einfach....

von Ratzfatzi (309 Beiträge) 06.11.2009 17:15

unglaublich was für ein abartiger Mensch!!!
szmtag
Hoffentlich hat das Pferd

von Catwizzel (435 Beiträge) 06.11.2009 17:31

diese miese Type wenigstens noch richtig getroffen!
Ein Veilchen in Hufeisenform, wäre doch für so jemanden sehr dekorativ.

Was hat diese Person davon, sich an einem wehrlosen Tier zu vergreifen? - Wegsperren, ist doch irre!!!
szmtag
Wirklich abartig!

von parker (7 Beiträge) 06.11.2009 19:05

Wie kann man nur...hoffentlich wird er gefasst und sehr hart bestraft!
szmtag
Wenn der Täter das Liest

von Johannscheffel (17 Beiträge) 08.11.2009 22:32

Wenn der Täter das Liest dann wünsche ich ihm alle Krankheiten die ein Mensch bekommen kann den ein Tier zu verletzen ist pure Feigheit und ihm sollen die Finger abfallen.
Nebenbei muss man doch seine Ehre ablegen um einem Tier überhaupt weh zu tun und der hat bestimmt kein Hirn den ansonsten ist das nicht zu verstehen oder er wurde als Kind misshandelt.

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