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– In den nächsten Wochen werden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald weitere Haushalte im Rahmen des Zensus kontaktiert. Erneut werden sich die Erhebungsbeauftragten als Interviewer auf den Weg machen und in mehr als 2000 Haushalten Nachbefragungen durchführen.

Damit sollen offene Fragen geklärt werden, die sich beim Vergleich der Daten aus den Einwohnermeldeämtern mit den Angaben aus der Gebäude- und Wohnungszählung ergeben haben. Dies betrifft beispielsweise Einfamilienhäuser, in denen die Kinder noch gemeldet sind, dort aber gar nicht mehr wohnen. Die Befragung betrifft ausschließlich die 44 Gemeinden im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald mit unter 10 000 Einwohnern und soll bis April abgeschlossen sein. Der Fragebogen umfasst diesmal lediglich neun Fragen, die innerhalb kürzester Zeit beantwortet werden können. Wie bei der Haushaltsbefragung im vergangenen Jahr werden die Besuche schriftlich mit einem Terminvorschlag angekündigt. Es besteht auch dieses Mal die Auskunftspflicht, informierte das Landratsamt.

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