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Hanoren begeistern Publikum im Western-Saloon im wilden Bruggen mit witzigem Programm

„Im Western-Saloon im wilden Bruggen“ hieß das Motto der Hanoren bei ihrem Fasnetabend am Samstag. Dass auch im Wilden Westen das Ortsgeschehen auf das Korn genommen wird, demonstrierten die drei Cowboys Anni und Christa Fehrenbach und Elisabeth Schey. In Versform vorgetragen, konnte über so manche Begebenheit gelacht werden. So war unter anderem von einer überschäumenden Spülmaschine oder dem eigenen Fotokalender der „Kegelbrüder“ für 2013 die Rede. Um ihre humorvoll in Szene gesetzten Gebrechen ging es bei den drei „Gebrechlichen“ Franz Wehrle, Martin und Hubert Heine, der auch moderierte. Tänzerisch hatte das Programm im Western-Stil einiges zu bieten. Auf ihren Steckenpferden kamen die Frauen des Hanoren-Clubs geritten und führten vor begeistertem Publikum zwei Line-Dance-Formationen mit passender Countrymusik vor. Witzig war die Aufführung „Aus zwei mach eins“, in der Peter Wandke mit verkürzten Armen und Beinen auf dem Tisch tanzte. Unterstützung erhielt er von Franz Wehrle. Die Erfahrungen einer Fußballerfrau (Christa Fehrenbach) sorgten immer wieder für Lacher. Einer der Höhepunkte war die Klaviernummer der drei Virtuosen (Franz Wehrle, Hubert und Martin Heine). Bei heruntergelassenen Hosen spielten sie ein Klavierstück, ohne die Hände zu benutzen. Zu einem flotten Radetzky Marsch ließen danach fünf Frauen die Puppen bei einem Knieballett tanzen. Die Mitternachtsshow wurde von den Hanoren-Männern mit einem Strumpfhosentanz „Schwarz und Weiß“ aufgeführt, bei dem man genau hinschauen musste, welches Bein zu welchem Tänzer gehörte.

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