Bräunlingen – „Auf die Plätze, fertig, los….“ heißt es in vier Wochen, wenn der Startschuss fällt für den 43. internationalen Schwarzwald-Marathon in Bräunlingen.
Viel geboten wird an dem Wochenende vom 9. und 10. Oktober für die Läufer und für das Publikum. Dieses Jahr wurde der Zieleinlauf neu gestaltet. Für die Marathonläufer der 21- und 42-Kilometer-Distanz wird zu Ehren am Sonntag ein 50 Meter langer roter Teppich ausgerollt. Aktuell starten 24 verschiedene Nationen. Ganz stark vertreten sind Frankreich, Italien, Schweiz, USA und Belgien. Aber auch aus Mexiko bekundet ein Läufer Interesse für den Halbmarathon. Bis jetzt konnte Chef-Organisator Klaus Banka rund 1300 Anmeldungen verbuchen. Um die 350 Anmeldungen für den Marathon und um die 800 für den Halbmarathon liegen der Lauf- und Sportgesellschaft vor. „Das sind bis jetzt 50 Prozent mehr als im letzten Jahr“, so Banka.
Aber auch ein Wermutstropfen fällt auf den Marathonlauf. Titelverteidiger Steffen Häntzschel, LSG Bräunlingen, musste am Dienstag verletzungsbedingt absagen. Die Startnummer 1 bleibt in diesem Fall frei. Favoriten bei den Männern sind Hansjörg Dörr, TV Hatzenbühl, und von der LSG Bräunlingen Volker Karwat und Matthias Stegbauer. Bei den Frauen sind Simone Meiniger, LTG Kämpfelbach, und Anne Zacharias aus Kirchheim-Teck favorisiert. Eric DeBeuckelaer aus Belgien ist der schnellste Halbmarathonläufer. Er bekommt aber mit Alois Dotter, LT Furtwangen, und Ralf Schmitt sowie den beiden einheimischen Läufern der LSG, Michael Baier und Alexander Grigor, starke Konkurrenz.
Die größte Gruppe mit 36 Läufern stellt das Intersport-Denzer-Team dar. Aber auch aus dem Saarland von der LT Ritterstraße sind 19 Teilnehmer angemeldet. Die größte Gruppe bildet hier die Firma Morath aus Eisenbach mit 24 Teilnehmern. Auch für den Halbmarathon-Walking liegen 40 Anmeldungen vor. Trainingsläufe bietet die LSG mittwochs und sonntags an.
Alle Infos, Bilder und Videos zum Schwarzwaldmarathon im Onlinedossier