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Bad Dürrheim Oberbaldingen: Verein für Nachbarschaftshilfe geplant

Der Ortschaftsrat informierte sich in der jüngsten Sitzung über die organisierte Nachbarschaftshilfe und diskutierte Haushaltsmittelanmeldungen und das Parkverhalten auf dem Rathausvorplatz.

Der Ortschaftsrat informierte sich in der jüngsten Sitzung über die organisierte Nachbarschaftshilfe und diskutierte Haushaltsmittelanmeldungen und das Parkverhalten auf dem Rathausvorplatz.

  • Nachbarschaftshilfe: Der Öfinger Erwin Nopper informierte über ein in Gaienhofen entstandene Projekt, das durch Gründung eines Vereins zur organisierten Nachbarschaftshilfe auf den demografischen Wandel reagiert. Ziel sei es ältere, kranke und hilfsbedürftige Menschen durch Hilfe von Haus zu Haus zu unterstützen und so möglichst lange ihre Selbständigkeit in ihrer vertrauten Umgebung zu erhalten. Da es in der Kernstadt generationenübergreifende Projekte gebe, sei geplant, einen Nachbarschaftshilfeverein in den Stadtteilen zu gründen, der die Lebensqualität vor Ort verbessern und Menschen für ihre Dienste am Nächsten eine wohnortnahe Arbeitsmöglichkeit bieten soll. Finanziert werden soll die Nachbarschaftshilfe über die Einnahmen des Vereins, die auf der Einwohnerzahl der beteiligten Ortsteile basieren. Der Dienst sei eine Ergänzung zur Arbeit der Sozialstationen und umfasse den Einsatz als Tagesmutter, die Erledigung von Einkäufen und die Begleitung zu Arztbesuchen.
  • Haushaltsmittelanmeldungen 2018: Die erste Beratung der Haushaltmittelanmeldungen beinhaltete die Verlängerung des Wegs vom Sportplatz entlang der Kötach, die Befestigung des Vorplatzes am Jugendraum, die Einrichtung eines stationären Geschwindigkeitsmessgeräts im Hörnle, die Gehwegerneuerung entlang der Hauptstraße, eine neue Schließanlage für das Rathaus, Fundamente für eine Stelenwand auf dem Friedhof, eine Teilsanierung des Feldweges zwischen Budwendeplatte, Glunz und Scheune Schneckenburger und neue Beleuchtungen am Sportplatz oder im Deicheläcker. Die Feuerwehr und der Kindergarten hoffen auf neue Tische und Stühle für den Aufenthaltsraum im Gerätehaus und die Gruppenräume.
  • TuS-Vereinsheim: Die Ortsverwaltung plant mit den Verantwortlichen des Turn- und Sportvereins in naher Zukunft ein Gespräch über die Nutzung des Dachgeschosses im Vereinsheim als Ausweichquartier für Festveranstaltungen der örtlichen Vereine während der Zeit der Festhallenerweiterung. Brandschutz und Sicherheit sind dabei möglichst einfach umzusetzen. Zudem plant der TuS die Außenwandsanierung der Westseite des Vereinsheims.
  • Rathaus- und Schulzufahrt: Es ist geplant, das wilde Parkverhalten auf dem Rathausvorplatz, beim Feuerwehrgerätehaus und vor Schule und Kirche zu ändern. Feuerwehrkommandant Volker Heppler appellierte diesbezüglich an die Einhaltung der Rettungswege.
  • Kirchstraße: Eine Sanierung der als nicht historisch eingestuften Kirchstraße erfordert von den Anliegern, zu denen auch Stadt und Kirche zählen, eine Kostenbeteiligung von 95 Prozent.

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