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Themenpaket: BM-Wahl-Rickenbach

Rickenbach Bilder: "Wenn ich/wir Bürgermeister wäre/n..." (12 Bilder)

Lilly Koschoreck und Sarah Albus, Schülerinnen: ..."würden wir die ganzen kaputten Straßen verbessern. Außerdem würden wir ein besseres Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche vor Ort schaffen, damit wir nicht immer so weit fahren müssen. Wir würden uns auch dafür einsetzen, dass alle Hundebesitzer den Kot ihrer Tiere aufheben und entsorgen."
Anja Meisinger: ..." würde ich mich für die Förderung bio-dynamischer Landwirtschaft einsetzen. Außerdem bin ich gegen Kahlschlag und für eine restriktive Handhabung zur Abholzung alter Baumbestände auch auf Privatgrundstücken. Rickenbach sollte nachhaltig im Tier- und Naturschutz tätig sein."
Hubert Kohlbrenner: "... würde ich Barrieren abbauen. Ich würde mich dafür einsetzen, dass ältere Bürger, Behinderte und Mütter mit Kinderwagen alle wichtigen Einrichtungen problemlos erreichen können. Bei den Planungen zur Umgestaltung des Dorfkerns würde ich auf eine barrierefreie Gestaltung ohne Kopfsteinpflaster und sonstige Hindernisse achten."
Rita Gerspach: "... würde ich einen Jugendtreff ins Leben rufen. Das Freizeitangebot für junge Leute sollte verbessert werden, damit sie gerne hier leben und weite Wege, die ja oft die Eltern übernehmen müssen, wegfallen. Was den Bustransfer betrifft, sehe ich ebenfalls noch viel mehr Möglichkeiten."
Birgit Braitsch: "... würde ich als erstes die Verkehrsberuhigung in Wohngebieten in Angriff nehmen. Ich würde mich für einen Zebrastreifen an der Schule einsetzen. Dann würde ich darauf achten, dass der Winterdienst breiter bahnt, damit der Weg zur Bushaltestelle sicherer wird."
Tatjana Soleymani: "... würde ich mich für eine bessere Busverbindung in Egg und Jungholz einsetzen. Auch die Verbindungsstraße zwischen Jungholz und Bergatingen müsste verbreitert werden, damit Begegnungsverkehr gefahrlos möglich ist. Was ich auch in Angriff nehmen würde, ist die Verbresserung des Straßenzustandes in Egg.
Rainald Ammon, Pensionär: "... hätten wir dieses Theater jetzt nicht. Ich würde ein Gremium mit interessierten Bürgern verschiedener Altersklassen einrichten, das den Ist-Zustand aufnimmt, mögliche Verbesserungen diskutiert und dem Gemeinderat Projekte vorschlägt. Wir sollten gemeinsam Verantwortung übernehmen, junge wie ältere Bürger."
Siegfried Bader, Apotheker: "... würde ich ein neues Baugebiet erschließen, damit junge Familien die Möglichkeit haben, hier zu bauen und heimisch zu werden. Ich würde mich für den Ausbau einer bedarfsgerechten Kinderbetreuung einsetzen. Und ich würde die Voraussetzungen schaffen, dass Rickenbach für die Ansiedlung von Kleinindustrie interessant wird."
Peter Albiez, Rentner: "... würde ich mich vor allem dafür einsetzen, dass jüngere Leute hier bleiben können oder hierher ziehen wollen. Dafür müssen wir Arbeitsplätze erhalten und schaffen, die Kinderbetreuung ausbauen, bessere Busverbindungen erreichen und die Schule weiterentwickeln."
Roland Tröndle, Friseurmeister: "... würde ich mit viel Fleiß die Gemeinde nach vorne bringen. Wir brauchen jetzt dringend jemanden, der anpackt und die Ärmel hochkrempelt. Der Kreislauf aus Zuzug, neuen Wohngebieten, dem Angebot an Handel, Dienstleistungen und Handwerkern muss wieder in Schwung kommen."
Sandra Meier, Erzieherin: "... würde ich mich dafür einsetzen, den Außenspielbereich und die Räume unseres Hottinger Kindergartens zu verbessern und zu modernisieren. Außerdem würde ich die Gründung einer "Außenstelle" am Wasserschlössle beim Energiemuseum unterstützen, um dort eine integrative Gruppe einzurichten."
Karl Kaiser, Stellvertretender Feuerwehr-Kommandant: "...würde ich mich vor allem dafür einsetzen, dass die Feuerwehr auf dem Stand der Technik ist, um Schutz und Sicherheit für Bevölkerung und Feuerwehrleute zu gewährleisten. Beschaffungen müssen wohlüberlegt vorgenommen und dürfen nicht zu lange aufgeschoben werden."
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