„Darüber hinaus reichende Auffälligkeiten hat es nicht gegeben.“ Schilling widersprach damit Medienberichten, wonach die Ämter trotz bekannter Probleme innerhalb der Familie des Jungen untätig gewesen seien.
Der Junge war am Mittwoch tot auf einer Wiese in einem Weinberg gefunden worden und ist wohl bei einem Brandunfall ums Leben gekommen. Laut Obduktion führte ein sogenannter Verbrennungsschock in Verbindung mit einer Unterkühlung zum Tod.
Einzig der Vater des Kindes steht bisher mit dem Unglück in Verbindung. Der 41-Jährige befindet sich in Gewahrsam und gibt an, einen Gedächtnisschwund zu haben. (dpa)
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