Der 66 Jahre alte Oberschwabe stieg in das Geschäft ein und leistete über eine internationale Bank eine Anzahlung von 150 Euro; der Rest sollte beim Erhalt des Tieres fällig sein. Doch anstelle des Vierbeiners kam ein E-Mail, dass die zwischenzeitlich in Belfast befindliche Katze nur weitertransportiert werden könne, wenn die fällige Versicherungsprämie von 455 Euro bezahlt werde. So viel wollte der Liebhaber dann doch nicht ausgeben und verzichtete auf den neuen Hausgenossen. Stattdessen ging er zur Polizei.
Die Anzahlung allerdings dürfte futsch sein und die Polizei ermittelt jetzt gegen einen 35-Jährigen mit Wohnsitz in Kamerun.