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Kanton Zürich Uni-Spital Zürich behandelt keine US-Patienten mehr

07.09.2009
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Ausländische Patienten sind nicht bei allen Schweizer Krankenhäuser willkommen. Das Zürcher Uni-Spital will keine US-Patienten mehr aufnehmen.

Weil es sich vor möglichen Schadensersatzklagen in Millionenhöhe schützen will, behandelt das Universitätsspital Zürich (USZ) keine US-Amerikaner mehr. Nur Notfälle werden noch verarztet. Darauf hat das USZ sein Personal kürzlich hingewiesen, berichtet die Zürcher „Sonntags-Zeitung“.

Von dem Behandlungsverbot seien nur sogenannte „Gesundheitstouristen“ betroffen, die keinen Wohnsitz in der Schweiz haben. Kunstfehler an US-Patienten können die Krankenhäuser laut USZ bis zu 30 Millionen Dollar kosten. Dazu sei es aber am Universitätsspital Zürich bisher noch nicht gekommen. (mhe)

Fightclub
... in den USA ist alles ein bischen mehr auf Fight angelegt.
Pappbecher ,,,
Das mit den Pappbechern und dem Warnhinweis auf Verbrennungsrisiken finde ich auch uebertrieben.
Geht einfacher!
Patienten unterschreiben lassen, dass keine Regressforderungen gestellt werden.
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