Die Zollbeamten befragten den Mann im Speisewagen nach mitgeführtem Bargeld und anderen Zahlungsmitteln von 10 000 Euro oder mehr, was dieser verneinte. In der Reisetasche fanden die Beamten anschließend nach Mitteilung des Hauptzollamts Ulm mehrere Briefumschläge mit insgesamt 300 Stück 100-Euro-Scheinen. Das Geld war seiner Aussage nach für einen Autokauf in der Schweiz bestimmt, zu dem es dann aber nicht kam. Nun nehme er das Geld wieder mit heim. Die Zöllner leiteten ein Bußgeldverfahren ein und behielten knapp 4000 Euro Sicherheit.