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Wald Die Sentenharter Landjugend wählt ihr Leitungsteam

Bei Hauptversammlung bekommt die Gruppe außerdem viel Lob von Vertretern der Kommune und der Kirche.

Darüber sind sich in Sentenhart alle einig: Die Katholische Landjugendbewegung (KLJB) übernimmt im Dorf eine wichtige Rolle und gestaltet das Leben in der Gemeinde aktiv mit. Das wurde in den Beiträgen der Gäste bei der Mitgliederversammlung der Gruppe deutlich, worüber Schriftführerin Carmen Steinmann in einer Pressemitteilung informiert. Gäste waren Bürgermeister Werner Müller, Ortsvorsteher Johannes Nipp und Josef Reisch als Vertreter der katholischen Gemeinde.

Carmen Steinmann stellte in ihrem Bericht ein paar Höhepunkte vor, so zum Beispiel das Hüttenwochenende im Bregenzerwald. Für die Sentenharter Senioren hatte die KLJB einen Adventskaffee veranstaltet. Auch bei kirchlichen Anlässen waren die Jugendlichen sehr engagiert und gestalteten eine Maiandacht, einen Erntedankgottesdienst und bastelten einen Palmen für den Palmsonntag. Auch die Kameradschaft kam in den wöchentlichen Gruppenstunden nicht zu kurz. Es wurde gemeinsam gekocht, die Therme in Überlingen besucht, Volleyball und Minigolf gespielt, gekegelt, gegrillt, gefeiert und vieles mehr. Außerdem hatte die Landjugend ein Funkenfeuer mit Bewirtung veranstaltet, das allerdings aufgrund des enormen Aufwands und den schwierigen rechtlichen und hygienischen Vorgaben in diesem Jahr nicht mehr stattfand. Nicht zu vergessen ist natürlich die "X-MAS"-Party in der Zehn-Dörfer-Halle in Wald, die gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Sentenhart veranstaltet wurde und Jahr für Jahr ein wahrer Erfolg ist.

Bürgermeister Werner Müller bedankte sich bei der Gruppe für ihr Engagement, zum Beispiel für das Ausrichten des Seniorennachmittags. Auch Josef Reisch lobte das Team für die verschiedenen kirchlichen Aktivitäten. Ortsvorsteher Johannes Nipp schloss sich den Worten des Bürgermeister Werner Müller an und dankte der KLJB ebenfalls besonders für den Seniorennachmittag. Außerdem teilte er mit, dass er bei der nächsten 72-Stunden-Aktion nicht mehr Pate sein werde, aber die vergangenen Aktionen sehr genossen habe. "Ich freue mich darüber, was alles im Rahmen dieser Aktionen geschaffen wurde", sagte Nipp.

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