Herr Schwochow, spielt die Feuerwehrkapelle öfter in der Kirche?
Ja, das Jahr über zum Beispiel, wenn ein Musikkamerad Hochzeit hat oder ein Trauergottesdienst für ein verstorbenes Ehrenmitglied abgehalten werden muss. Aber ein richtiges Kirchenkonzert haben wir schon seit Jahren nicht mehr gespielt. Zuletzt war 2006 unsere Jugendkapelle in der örtlichen St. Mauritius zu hören.
Warum hat sich die Kapelle entschlossen, jetzt wieder ein Konzert zu geben?
Wir haben uns das schon lange überlegt. Da ist zum Einen die fabelhafte Akustik in dem Gotteshaus, mit der diein der Alemannenhalle nicht mithalten kann. Und dann natürlich die Atmosphäre einer Kirche, die das Musizieren, meiner Meinung nach, zu etwas ganz Besonderem macht.
Wie lange hat sich das Orchester auf diesen Auftritt vorbereitet?
Eigentlich gar nicht so lange. Wir haben nach den Ferien im September angefangenn zu proben. Schwierig für uns waren nicht die Stücke an sich, die haben wir im Griff. Das Anspruchsvolle ist das Zusammenspiel in der Kirche und auch der Umgang mit der ungewohnten Akustik.
Und was ist Ihre Abschlussbilanz zu diesem doch etwas besonderen Konzert?
Uns hat allen hat es viel Spaß gemacht und wir haben nach dem Konzert auch rundweg positive Rückmeldungen von den Konzertbesuchern bekommen.
