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Sigmaringen 83 Abiturienten mit Durchschnitt von 2,3

30.06.2012
Sigmaringen -  „Abitur heißt, ab jetzt Verantwortung zu übernehmen, neue Herausforderungen anzunehmen und wohl oder übel auch einmal mehr auf die Nase zu fallen“, formulierte Martina Rumschick in ihrer Schüler-Rede auf dem Abi-Ball der Ludwig-Erhard-Schule, Kaufmännische Schule Sigmaringen. Sie sagte aber auch, „Abiturient sein, heißt stolz sein, dass man es tatsächlich gepackt hat.“ Wie die Schule mitteilt, können jetzt 83 junge Leute stolz auf sich sein: Sie erzielten den hervorragenden Gesamtdurchschnitt von 2,3. Die vier Jahrgangsbesten erreichten eine 1,0 und drei 1,1. Es wurden elf Sonderpreise für überragende Leistungen in einzelnen Fachgebieten oder für herausragendes soziales Engagement verliehen.

Haben es geschafft: Für die Abiturienten vom Wirtschaftsgymnasium der Ludwig-Erhard-Schule in Sigmaringen hat der Prüfungsstress ein Ende. Bild: Gall  Bild: Bild:

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Für sehr gute und gute fachliche Leistungen gab es 19 Abiturienten und 17 Belobigungen.

So hatte der Abiturjahrgang 2012 gut feiern: Die Klassen unterhielten ihre Gäste mit Life-Musik der Schulband, bei der eine Abiturientin und zwei Abiturienten mitsangen und -spielten. Sehr launig waren die verschiedenen Tanznummern, die von den Jungs und Mädels zum Teil mit Rollentausch auf die Bühne gebracht wurden. Anhand eines selbstgeschriebenen Märchens wurden die unterrichtenden Lehrer auf die Bühne gebeten und geehrt. Einige Lehrer konnten sich aber auch bei einem Rollenspiel der Schüler auf der Leinwand imitiert sehen.

Vor der Übergabe der Zeugnisse durch die Klassenlehrer gratulierte Schulleiterin Oberstudiendirektorin Michaela Breu den Abiturklassen, indem sie sie an diesem Fußballabend mit Fußball-Teams verglich, die gelernt hätten teamfähig zu sein und hoffentlich auch in Zukunft gute Teams finden würden. Das Tor, das sie mit ihrer erfolgreichen Abiturprüfung erzielt hätten, habe aber auch Zuarbeiter gehabt, nämlich die Eltern und Lehrer. Breu dankte vor allem den Eltern für ihr Vertrauen in die erfolgreiche Arbeit der Ludwig-Erhard-Schule.

Den Sonderpreis für das beste Abitur, überreicht von Direktor Frank Vögtle von der Landesbank Kreissparkasse Sigmaringen, erhielt Anna Michelberger für ihren Durchschnitt von 1,0. Der Sonderpreis des Fördervereins der Ludwig-Erhard-Schule, verliehen vom Vorsitzenden Michael Bantle, ging an Anne Schumann und Melanie Sotouky für ihr besonderes Engagement für die Schulgemeinschaft. Für das Fach Wirtschaft konnten den Preis der Stiftung Marktwirtschaft Anna Volk und den Preis der Ludwig-Erhard-Stiftung Simone Gabele entgegennehmen. Den Sonderpreis für das Fach Finanzmanagement, gestiftet von der Südwestbank, erhielt Anna Hörmann. Den Preis des Erzbischöflichen Ordinariats für das Fach Katholische Religion bekam ebenfalls Anna Michelberger verliehen. Den Scheffelpreis im Fach Deutsch erhielt Alisa Ritter, der Preis der Gesellschaft deutscher Chemiker ging an Dorothea Filzwieser und den Preis des Vereins Freunde der Ludwig-Erhard-Schule für das Fach Mathematik konnten Jana Petry und Simone Gabele entgegennehmen. Zahlreiche Abiturienten erhielten Buchpresie für sehr gute Leistungen.

Abitur

Jahr um Jahr schwitzen hunderte Schüler in Meßkirch, Pfullendorf, Sigmaringen und Wilhelmsdorf in den Abiturprüfungen. Dank Abimotto, Abischerz und natürlich dem Abiball kommt der Spaß in diesem entscheidenden Lebensabschnitt aber nicht zu kurz. Im SÜDKURIER-Themenpaket finden Sie alle Berichte und Bilder zum Thema.

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