„Manche Entscheidungsträger im Konzern haben aus welchen Gründen auch immer Berührungsprobleme mit Pfullendorf“, vermuten die erzürnten Briefeschreiber, dass hinter dem geplanten Kahlschlag am Standort Pfullendorf weniger Zahlen und Fakten stehen, sondern emotionale Gründe. Als „Hohn“ bezeichnen Bürgermeister Kugler und die Fraktionschefs die Erklärung von Hans-Peter Haase auf einen ersten Brief, in dem dieser das Konzept „Alno 2013“ mit dem Abbau von hunderten Arbeitsplätzen als „zweite Chance für Pfullendorf“ bezeichnete.
