Pfullendorf Heiße Debatte um Schenkelbrand
Pfullendorf -
Das geplante Verbot des so genannten „Schenkelbrandes“ für Fohlen, mit denen Züchter ihre Tiere kennzeichnen, sorgt in Kreisen der Pferdezüchter- und -sportler für große Empörung. Während Tierschützer das Prozedere als Quälerei bezeichnen, verweisen die Befürworter auf die jahrhunderte alte Tradition sowie Gutachten, nach denen das Brennen den Pferden kaum Schmerzen bereitet.
Blitzschnell hat Brennmeister Arndt Ehlers dem dreimonatigen „DJ“ den Brand auf die Flanke gedrückt. Das Fohlen zuckt bei dem Prozedere nur kurz auf. Autor:volk
Brandmeister Arndt Ehlers bereitet das „Brandeisen“ vor. Autor:volk
Hobbyzüchter Erwin Knoll aus Hohenstein-Ödenwaldstetten mit dem drei Monate alte Holstein-Fohlen „DJ“ und dessen seiner Mutter „Nixe“. Bild: Autor:volk


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