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Pfullendorf Experten des Landeskriminalamtes vor Ort

23.07.2012
Pfullendorf -  Acht Tage nach dem gewaltsamen Tod der 64-jährigen Lilly B. hat die Polizei immer noch keine heiße Spur. Nach Angaben von Polizeisprecher Edwin Dobler wurden bislang 250 Personen befragt.

 Bild: Höchner

Experten des Landeskriminalamtes Stuttgart machten sich vor Ort ein Bild.  Bild: volk

Das Trassierband am Boden zeigt, dass das Gelände rund um den Fundort der Leiche nicht mehr gesperrt ist.  Bild: volk

Pfeile dienten als Markierungen für den Suchradios.  Bild: volk

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Die Sonderkommission „Stadion“ arbeitet weiter auf Hochtouren, um den gewaltsamen Tod der Pfullendorferin aufzuklären. Bislang gingen rund 50 Hinweise aus der Bevölkerung bei der Polizei ein. „Bislang haben wir allerdings noch keine heiße Spur“, wiederholte Polizeisprecher Edwin Dobler gegenüber dem SÜDKURIER seine Aussagen der vergangenen Woche.

Am Sonntag wurden Jogger und Spaziergänger auf dem Rundweg von Polizisten befragt. Am heutigen Montag machten sich Experten des Landeskriminalamtes Stuttgart ein Bild von dem Tatort und wurden dabei von Mitgliedern der Sonderkommission in die Gegebenheiten eingewiesen.

Mehr zum Thema: Der Fall Lilly B.
Der Fall Lilly Bauer

Am Sonntag, 15. Juli, wurde die 64-jährige Lilly B. tot im Unterholz an einer beliebten Joggingstrecke nahe dem Pfullendorfer Stadion gefunden. Halten Sie sich im SÜDKURIER-Themenpaket auf dem Laufenden.

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