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17.09.2012  |  von Siegfried Volk  |  Zum Artikel

Pfullendorf Die Jagdverpachtung wird schwieriger

Pfullendorf -  Im kommenden Jahr steht die Verpachtung von 17 so genannten „Jagdbögen“ an, wobei sich die Gespräche mit den bisherigen Pächtern nicht einfach gestalten. Grund dafür sind die erhöhten Schäden in den Revieren, die vor allem durch Wildschweine angerichtet werden und wofür die betroffenen Landwirte durch die Jagdpächter finanziell entschädigt werden müssen.

Die stetig steigende Wildschweinpopulation verursacht immer größere Schäden, die Jagdpächter dann den betroffenen Landwirten finanziell erstatten müssen. Diese Belastung lässt viele Jäger überlegen, ob sie weiter eine Jagd pachten.  Bild: dpa

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    Überfordert
    Von Herbert Brackmaier (443 Beiträge) am 18.09.2012 17:39
    Seit vielen Jahren jetzt das Gerede um die angeblich so wichtige Funktion der Jäger bei der "Bekämpfung" der Wildschwein-"plage". Was haben sie erreicht? Gar nichts. Im Gegenteil: es gibt viele Wildschweine und diese sind auch noch so frech, sogar wenige Tage(!!) nach Drückjagden, im gerade erst bejagten Gebiet wieder im Boden und an der Frucht zu Werke zu gehen. Habe ich selbst im vergangenen Jahr zweimal dokumentiert. Schwarzwild ist erstaunlich ortstreu, wird allerdings mit zunehmender Verschärfung der Jagd immer schlauer. Sie scheinen sich schneller an veränderte Umweltbedingungen anpassen zu können, als die grüngewandeten Tierfreunde . . .
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