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Das Punkte- und Kategoriensystem im Behinderten-Volleyball, das die einzige Veränderung im Vergleich zum Volleyball-Spiel für Nichtbehinderte darstellt, regelt zwischen zwei sich gegenüberstehenden Mannschaften die Chancengleichheit in Bezug auf die Behinderung der Spieler. Je nach Schwere der Behinderung bekommt jeder Spieler Startpunkte auf einer Skala von eins bis acht (international) oder von null bis acht (national).

Je nach Anzahl der Punkte werden die Spieler in die Kategorien A, B und C eingestuft. Kategorie A bedeutet eine schwächere Behinderung wie beispielsweise eine Einschränkung der Armfunktion, C bedeutet eine stärkere Behinderung wie eine Amputation des gesamten Beines. Es darf maximal ein Spieler aus der Kategorie A und es muss mindestens ein Spieler aus der Kategorie C auf dem Spielfeld stehen. Da ansonsten alles dem Nichtbehinderten-Volleyball entspricht, sind Freundschafts- und Turnierspiele problemlos zu realisieren. Darüber hinaus sind sämtliche Kaderspieler dazu verpflichtet, innerhalb der Landesverbände des Deutschen Volleyball Verbandes (DVV) in Meisterschaftsspielen mit Nichtbehinderten zusammenzuspielen und zu trainieren.

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