Zum ihrem fünften Geburtstag hatte die Sunshine-Gugge nach Meßkirch-Rohrdorf fünf befreundete Formationen dieser Art zum lautstarken Stelldichein eingeladen.
Meßkirch-Heudorf-Rohrdorf (km) „War das super“, so das einstimmige Resümee der vielen Jugendlichen beim großen „Sunshine Gugge“-Treffen Heudorf/Rohrdorf in der Benzenburghalle. An die 120 aktive „Guggis“ gaben sich zur Eröffnung ein gewohnt lautstarkes Stelldichein, bei dem die Bläser und Trommler sich abwechselten und eine erste Probe zum Monsterkonzert, das von den zahlreichen Besuchern bejubelt und beklatscht wurde, servierten. Das Treffen veranlasste zum gemeinsamen feiern. Die Sunshine Gugge Heudorf/Rohrdorf sah auf ihr fünfjähriges Bestehen zurück und hatte aus diesem Anlass fünf befreundete Guggen-Gruppen eingeladen, die an diesem Abend ein gemeinsames Konzert gaben. Stilecht sorgten die Akteure mit gewaltigen Trommelschlägen auf einer ganzer Reihe von Schlagzeugen für den richtigen Auftakt, dem die Blechbläser in einer eben so lauten Rhythmik folgten. Nur leichte Erholung für die Ohren gab es durch den DJ. Heber, der die Pausen mit etwas dezenteren Diskomusik gestaltetet.
Das exzentrisch anmutenden Gugga-Spiel überbot sich nicht nur an Lautstärke sondern in der Aufmachung und Kostümierung der Gruppen auf der Bühne, was insgesamt für eine gigantische Stimmung sorgte. Die Besucherzahl steigerte sich von Stunde zu Stunde, den auch Ältere, aber Jungegebliebene hörten sich den musikalischen Spektakel an. Tanz in allen Variationen gehörte ebenfalls zum Gugga-Abend, der ohne besondere Vorkommnisse ablief. Dies bestätigt der organisatorisch gute Ablauf der Veranstaltung als ein besonderer Erfolg der Sunshine Gugge Heudorf/Rohrdorf, die als Veranstalter neben der Bewirtung auch selbst noch im Geschehen mitwirkten.
In zeitlichem Abstand von etwa 30 Minuten traten die „Guggis“ auf der Bühne auf : Die „Jongner Zigeiner“ aus Jungnau, die „Weildorfer Notenquäler“ und die „Lumpenmusik aus Wilhelmskirch“, aus Güttingen die „Bad Bulls“ und die „Gugge“ Leibertingen. Den Abschluss überboten noch die „Yetis“.
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