Die Organisatoren und Freunde der 13. Schwäbischen Highlandgames scharren schon ungeduldig mit den Hufen. Bevor es aber am 2. September in diesem Jahre wieder heißt „Highlander kämpft“, sind noch einige wichtige Vorarbeiten zu leisten, teilen die Organisatoren mit.
Knapp fünf Wochen vor dem Termin haben sich zwölf Teams mit je zwei Gladiatoren angemeldet. Wie Martin Utz vom Organisationsteam unterstreicht, ist das ein sehr guter Zwischenwert. Weitere Anmeldungen sind willkommen, betont er. Utz sagt: „Die Hälfte der angemeldeten Teams besteht aus absoluten Neulingen. Es können sich noch weitere Neulinge anmelden. Der Blamierfaktor liegt bei null.“ Die neuen Teams erhöhten die Spannung, weil „man sie noch nicht einschätzen könne“, betont Utz. Unter den erfahrenen Teams befinden sich auch jene zwei Gladiatoren, die im Vorjahr siegten: Thomas Vögtle und Stefan König hatten sowohl die Teamwertung wie auch die Einzelwertung für sich entscheiden können. Martin Utz sagt dazu: „Die Vorjahressieger aus Ilgental sind also dabei und werden wohl alles daran setzen, um ihren Titel zu verteidigen.“ Die maximale Aufnahmekapazität bei den Schwäbischen Highlandgames liegt bei 16 Teams. Zeit zum Anmelden ist noch bis Ende August. Martin Utz ermuntert vor allem die starken Männer aus der Umgebung, sich anzumelden.
Wie seit dreizehn Jahren in Kreenheinstetten Tradition, bestehen die Schwäbischen Highlandgames aus sieben urigen Disziplinen. Fünf Spiele stammen aus dem Ideenfundus der Vorjahre. Die siebte und abschließende Disziplin, das „Schlammpatscha“, steht auch für dieses Jahr schon fest. Martin Utz: „Das ist der Publikumsrenner, auf den können wir nicht verzichten.“ Das bis zuletzt gehütete Geheimnis ist das sechste Spiel. Dafür lassen sich die Kreenheinstettener Jahr für Jahr etwas Neues einfallen. Die Geheimhaltung gilt natürlich in diesem Jahr auch. Martin Utz verrät nur so viel, dass gegenwärtig die Materialien besorgt werden. Zum zweiten Mal seit 2005 habe sich in diesem Jahr wieder ein Fernsehteam des Südwestrundfunks angesagt. Medienpartner ist erneut der SÜDKURIER.
