Die Wanderteilstrecke zwischen der Kreenheinstetter Straße nach Hausen i. T. bis zum Donauhaus hatte Wegewart Siegfried Braun aus Leibertingen beschildert.
Jetzt haben ihn Unbekannte mit einer fragwürdigen Tat überrascht: Etwa die Hälfte der angebrachten Schilder wurde teils brachial entfernt. Beim Begehen des Weges stellt er Genaueres fest: Von der Kreenheinstetter Straße über Wildenstein, Bischofsfelsen, Hohler Felsen, Bandfelsen, Tobel, Wildenstein, Kessel (Felsengalerie) bis zum Donauhaus hatte sich ein Unbekannter daran gemacht, mehr als die Hälfte der Wegweiser mit gelbem Kreuz auf rotem Grund zu zerstören oder abzureißen. Auf den herkommenden und weiterführenden Wegen sind die Schilder dagegen nicht entfernt worden.
Auf die Frage an Wegewart Siegfried Braun und Ortsgruppenvertrauensmann Hermann Hafner, wer da etwas gegen einen solchen Themenweg haben könnte, gab es nur Schulterzucken. Keinerlei Verdachtsmomente können sie ausmachen, auffallend sei lediglich, dass nur die Beschilderung im Abschnitt der Leibertinger Ortsgruppe beschädigt wurde. Da sei wohl Es gezielt gehandelt worden, vermuten die beiden Verärgerten, die sich die Mühe der Beschilderung gemacht hatten. Dem Gauwegemeister Wolfgang Grandy, der den Auftrag für die Beschilderung gab, wird diese Sachbeschädigung auch zu denken geben. Der Wegverlauf ist im genannten Bereich zugleich der Zollern-Alb-Weg.
