Ein 32-jähriger Angler aus Illmensee, der in den eiskalten Ruschweiler See gestürzt war, konnte von den Rettungskräften nur noch tot aus dem Wasser geborgen werden.
Mit einem Großaufgebot suchten Feuerwehr, DRK, DLRG und Rettungstaucher den Ruschweiler See ab, nachdem sie gegen 14.30 Uhr über Notruf alarmiert über einen Wasserunfall alarmiert worden waren. Aus bislang unbekannten Gründen war ein Angler, der mit seinem Boot 80 Meter im See war, ins Wasser gestürzt. Nach einer Stunde fanden die Einsatzkräfte den Mann, der unter Wasser trieb und brachten ihn an Land, wo Rettungsärzte sofort mit der Reanimation begannen.
Anglerunfall