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Beuron Gämse und Kitz in Schonzeit erlegt

05.03.2010
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Im Oberen Donautal bei Beuron haben ein Jagdpächter aus Meßkirch und zwei ausländische Jagdgäste zwei Gämsen geschossen. Dies sorgt für Aufregung.

Der eventuell ungesetzliche Abschuss zweier Gämsen, einem Muttertier und einem Kitz, sorgt derzeit im Donautal auch außerhalb der Jägerschaft für brodelnde Gerüchteküche. Es geht möglicherweise um einen Verstoß gegen die Schutzbestimmungen der Schonzeit und um Jagdwildererei.

Bisher steht folgender Sachverhalt fest. Am 3. Februar haben ein Jagdpächter aus Meßkirch und zwei Jagdgäste aus dem Ausland das Muttertier und das Kitz geschossen. Das ist deswegen bemerkenswert, weil nach dem Landesjagdgesetz vom 15. Dezember bis 31. Juli für Gämsen Schonzeit gilt, sie also nicht gejagt werden dürfen.

Der Jagdpächter hat Selbstanzeige gemacht. Er machte gegenüber dem Kreisjagdamt Sigmaringen geltend, dass zumindest das Muttertier erkennbar krank gewesen sei. Der Abschuss während der Schonzeit sei in diesem Notfall erlaubt gewesen.

Gesetze jägergemacht
Die Grünrocke stricken sich doch ihre Gesetze selbst und wenn was schief läuft, wird eben gemauert.
Natürlich passiert nichts
BW ist ziemlich korrupt was Jäger angeht. Da wird solange gedreht bis es paßt.
Ohne Folgen
Bin mir ganz sicher daß dem Jäger nichts passiert, die haben ihre Freunde in allen Gremien und ...
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