Mein

Beuron Bruder Longinus feiert Profess

Beuron – Mit der Feier der Pfingstvigil hat Bruder Longinus Beha OSB (31) in der Erzabtei Beuron seine Feierlichen Mönchsgelübde abgelegt. Bruder Longinus versprach im Beisein seiner Mitbrüder vor Erzabt Theodor Hogg OSB Beständigkeit, klösterlichen Lebenswandel und Gehorsam.

Mit der Feier der „Ewigen Gelübde“ hat sich Bruder Longinus auf Lebzeit an die Gemeinschaft der Beuroner Benediktiner gebunden und gilt nun als vollwertiges Mitglied des Mönchskonventes. Frank Beha stammt aus Unterkirnach im Schwarzwald. 2005 kam er nach Beuron, wo er 2007 nach der Zeit des Postulats und Noviziats zunächst die Zeitlichen Gelübde abgelegt hat. Als Namenspatron erhielt er den heiligen Soldaten Longinus. Nach der Tradition soll der römische Centurio Longinus Jesus nach dessen Tod mit einer Lanze die Seite geöffnet und ihn als den Sohn Gottes bekannt haben. Bruder Longinus, der junge Benediktinermönch mit dem roten Vollbart, ist gelernter Elektriker. Vor seinem Klostereintritt war er als Zeitsoldat unter anderem in Mazedonien und in Afghanistan stationiert. In seinem autobiografischen Bericht „Ab morgen Mönch“ beschreibt Bruder Longinus seinen bisherigen Lebens- und Glaubensweg.

Ihre Meinung ist uns wichtig
Hervorragende Weine vom Bodensee
Korrekturhinweis
Neu aus diesem Ressort
Beuron
Beuron
Beuron
Beuron
Beuron
Beuron
Die besten Themen
Kommentare (0)
    Jetzt kommentieren