Sie sollen, so sagte Bürgermeister Raphael Osmakowski-Miller, sobald wie möglich aufgebaut und in Betrieb genommen werden. Aus Kostengründen werden die Automaten mit Solarstrom betrieben, die Fundamente sollen vom Bauhof gegossen werden. Als Größenordnung für die Parkgebühren nannte der Rathauschef 50 Cent pro Stunde, drei Euro für die Tageskarte und fünf Euro für ein Nachtticket für Wohnmobile. Die Gemeinde erhofft sich durch die Parkgebühren Mehreinnahmen, die zur Finanzierung touristischer Infrastruktur, zum Beispiel Abfallbehälter und deren Leerung genutzt werden können (der SÜDKURIER berichtete).
