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Singen (sk) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Singen will mit so genannten Stolpersteinen an Opfer der Naziverfolgung erinnern. Der Runde Tisch zur Aktion hat sich gestern in der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde getroffen, um die erste Verlegung am 13.

Singen (sk) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Singen will mit so genannten Stolpersteinen an Opfer der Naziverfolgung erinnern. Der Runde Tisch zur Aktion hat sich gestern in der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde getroffen, um die erste Verlegung am 13. Juli zu planen. Die Stolpersteine sind zehn Zentimeter lange Betonsteine, auf deren Oberseite sich eine individuell beschriftete Messingplatte befindet. Sie werden vor den letzten Wohnorten der NS-Opfer in das Pflaster des Gehweges eingelassen.

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