Der Mann trat zunächst gegen ein vorbeifahrendes Auto. Als der 35-jährige Fahrer aus seinem Pkw ausstieg und fragte, was das solle, packte ihn der Beschuldigte und drückte ihn auf die Motorhaube. Passanten und die Beifahrerin im Pkw konnten den Beschuldigten schließlich von seinem Opfer wegziehen.
Der Fußgänger hatte sich offensichtlich darüber aufgeregt, dass er von dem Autofahrer kurz angehupt wurde, als er die Fahrbahn überquerte. Nach Zeugenaussagen überquerte der Beschuldigte die Straße jedoch nicht vollständig, sondern blieb vor dem Fahrzeug des Geschädigten stehen. Der 35-Jährige war deshalb gezwungen anzuhalten.
Durch den Übergriff erlitt der geschockte Autofahrer Verletzungen am Hals und am Oberkörper.
