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Radolfzell Hotel zwischen Wald, Sauna und See

18.03.2010
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1Die Architektur: Die Fassade des geplanten Hotels orientiere sich an traditionellen Fachwerkbauten, so der Münchner Architekt Bruno Franchi, der in einer Arbeitsgemeinschaft mit der Innenarchitektin Christina Biasi-Von Berg den Wettbewerb gewonnen hat. Durch die Holzstruktur soll der Baukörper eine „kompaktere, dynamischere Erscheinung mit handwerklichem und ornamentalem Charakter“ bekommen.

Ziel ist, dass sich das Hotelgebäude dem Silberauenwald anpasst und mit diesem eine Einheit bildet. Die Ausrichtung ist in Nord-Süd-Achse geplant, also nicht wie in früheren Entwicklungsschritten in einer Ost-West-Achse.

2 Die Dimensionen: Der derzeitige Entwurf beinhaltet etwa 60 Zimmer, verteilt auf das zweite und dritte Obergeschoss. Im Erdgeschoss sind 50 Parkplätze geplant, außerdem die Rezeption und ein ebenerdiger Übergang zur Bora-Sauna. Im ersten Obergeschoss befinden sich eine Bar bzw. Lounge, Konferenzräume und ein Restaurant. Auf dem Dach soll eine Skybar entstehen, mit großzügiger Dachterrasse und Blick über den See. Die Höhe des Gebäudes beträgt 12,30 Meter bis zum Dach, die Skybar, die nur einen Teil des Daches bedeckt, endet auf einer Höhe von 15,30 Meter. Vom dritten Obergeschoss ist es möglich, die Bora-Sauna Richtung See zu überblicken.

Der derzeitige Entwurf beinhaltet etwa 60 Zimmer, verteilt auf das zweite und dritte Obergeschoss. Im Erdgeschoss sind 50 Parkplätze geplant, außerdem die Rezeption und ein ebenerdiger Übergang zur Bora-Sauna. Im ersten Obergeschoss befinden sich eine Bar bzw. Lounge, Konferenzräume und ein Restaurant. Auf dem Dach soll eine Skybar entstehen, mit großzügiger Dachterrasse und Blick über den See. Die Höhe des Gebäudes beträgt 12,30 Meter bis zum Dach, die Skybar, die nur einen Teil des Daches bedeckt, endet auf einer Höhe von 15,30 Meter. Vom dritten Obergeschoss ist es möglich, die Bora-Sauna Richtung See zu überblicken.

3 Die Umgebung: Für das neue Hotel und natürlich auch für die Bora-Sauna sollen auf einer Fläche von 2400 Quadratmetern weitere Parkplätze östlich des bisher bestehenden Herzenparkplatzes entstehen, da das Hotel auf der Fläche der bisherigen Bora-Parkplätze geplant ist. Die Anlieferung erfolgt von Norden her, vor dem Eingang soll es eine Zufahrt für die Gäste geben. Der Silberauenwald im Westen bleibt unangetastet, im Flächennutzungsplan ist dieser Bereich, der so genannte Streuhau, von einer Bebauung freigehalten. Das Gebiet soll jedoch zukünftig durch Trampelpfade „verträglich erschlossen“ werden.

Für das neue Hotel und natürlich auch für die Bora-Sauna sollen auf einer Fläche von 2400 Quadratmetern weitere Parkplätze östlich des bisher bestehenden Herzenparkplatzes entstehen, da das Hotel auf der Fläche der bisherigen Bora-Parkplätze geplant ist. Die Anlieferung erfolgt von Norden her, vor dem Eingang soll es eine Zufahrt für die Gäste geben. Der Silberauenwald im Westen bleibt unangetastet, im Flächennutzungsplan ist dieser Bereich, der so genannte Streuhau, von einer Bebauung freigehalten. Das Gebiet soll jedoch zukünftig durch Trampelpfade „verträglich erschlossen“ werden.

Anja Arning

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