Radolfzell - Regina Halmich, die mehrfache ungeschlagene Boxweltmeisterin, gratuliert der Dr. Walser Dental, die zum zweiten Mal mit der Urkunde "Teilnehmer Mittelstandspreis 2008 für soziale Verantwortung in Baden Württemberg", verliehen durch die Schirmherren Wirtschaftsminister Ernst Pfister und Bischof Gebhard Fürst, geehrt wird.
Gerhard R. Daiger, Inhaber der Dr. Walser Dental, wurde im Haus der Wirtschaft in Stuttgart für das freiwillige, über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinausgehende Engagement, vor knapp 500 Gästen aus Politik und Wirtschaft geehrt und sei damit Mitgestalter einer sozialen Zukunft in Baden Württemberg, heißt es in einer Pressemitteilung der Firma.
Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg ist ein Projekt der Caritas in Partnerschaft mit dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg. Eine elfköpfige Jury, die mit hochkarätigen Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Gesellschaft besetzt war, entschied über die Preisträger. Unter dem Namen "LEA - Leistung - Engagement - Anerkennung" wurde an diesem Abend das freiwillige soziale Engagement kleiner und mittlerer Unternehmen gewürdigt und ins Licht der Öffentlichkeit gerückt.
Angesprochen waren Projekte von Unternehmen, die gemeinsam mit einem Wohlfahrtsverband, einer sozialen Organisation, Initiative oder Einrichtung zur Lösung gesellschaftlicher und sozialer Problemstellungen in den Bereichen Arbeit und Bildung, Integration, Familie sowie Kultur und Sport beitragen. So setze sich der Geschäftsführer der Dr. Walser Dental, Gerhard R. Daiger, seit über 15 Jahren für Arbeitslose, Existenzgründer und Selbständige kostenlos ein, heißt es in der Mitteilung. Vor allem gehe es ihm um den Schutz der Familien; denn schnell würden Existenzgründer durch Fehlentscheidungen sowie Auftrags- und Zahlungsausfälle in finanzielle Schwierigkeiten kommen. Unter anderem sammelte Daiger aber auch im großen Stil Briefmarken, bis vor kurzem sogar Tausende Brillen für die Dritte Welt. Alle Briefmarken erhält Kolping Köln zur Versteigerung. Der Erlös der Briefmarken und einzelner Briefmarken kommt Jugendlichen in Tansania und Indien zugute, für die es hierdurch die einzige Chance ist, einen Ausbildungsplatz zu erhalten.