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Kreis Konstanz Eine Nacht für die Wissenschaft

Es ist ein großes gemeinsames Projekt: Erstmals werden am Samstag, 17. Juli, fünf ganz verschiedene Projektpartner in Konstanz eine lange Nacht der Wissenschaft veranstalten.

Sie bringen die Energie in die Stadt (von links): Gräfin Bettina Bernadotte, Katharina Holzinger (Universität Konstanz), Claus Boldt (Bürgermeister Stadt Konstanz), Michael Müller (Stadtwerke Konstanz), Gunter Voigt (HTWG Konstanz) in der Energie-Ausstellung auf der Mainau.
Sie bringen die Energie in die Stadt (von links): Gräfin Bettina Bernadotte, Katharina Holzinger (Universität Konstanz), Claus Boldt (Bürgermeister Stadt Konstanz), Michael Müller (Stadtwerke Konstanz), Gunter Voigt (HTWG Konstanz) in der Energie-Ausstellung auf der Mainau. | Bild: Hanser

Konstanz – Es ist ein großes gemeinsames Vorhaben: Erstmals werden heute fünf ganz verschiedene Projektpartner in Konstanz eine lange Nacht der Wissenschaft veranstalten. Von 18 bis 23 Uhr wird es an fünf verschiedenen Standorten in Konstanz erlebnisreiche Führungen, spannende Experimente und Exponate und wissenschaftliche Vorträge rund um das Thema Energie geben. Beteiligt an der Wissenschaftsnacht sind die Universität Konstanz, die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Gestaltung, die Stadtwerke Konstanz, die Stadt Konstanz und die Insel Mainau. Alle vier Projektpartner bieten an ihren Standorten ein interessantes Programm. Kostenlose Sonderbusse der Stadtwerke verbinden die fünf Standorte miteinander. Die Idee zu der langen Nacht der Wissenschaft geht auf eine Initiative der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee zurück. Der Schwerpunkt „Energie“ schließt an die aktuelle Ausstellung „Entdeckungen 2010: Energie“, die derzeit auf der Insel Mainau zu sehen ist, an. „Die Wissenschaftsnacht soll das Interesse an Wissenschaft und das Verständnis für Wissenschaft fördern“, erklärt Andreas Gundelwein, einer der Initiatoren der Veranstaltung. Es soll darum gehen komplexe Zusammenhänge verständlich zu erläutern. Hierzu hat sich jeder Veranstalter ein Schwerpunktthema herausgesucht.

Von Elektromobilität über Energieeffizienz bis zur Solarforschung finden sich hier derzeit viel diskutierte Themen wieder. Für den Konstanzer Oberbürgermeister Horst Frank ist die Veranstaltung eine logische Folge des Wissenschaftsjahrs 2009. „Die lange Nacht der Wissenschaft stellt dabei ein Mosaikstein auf unserem eingeschlagenen Weg zu einer Stadt der Wissenschaft und Bildung dar“, sagte Frank. Und nachdem eine lange Nacht der Wissenschaft unmöglich um 23 Uhr zu Ende sein kann, wird ab 23 Uhr ein großes Abschlussfest auf der Mainau folgen. Dann gibt es die seltene Gelegenheit die Blumeninsel bei Nacht zu erleben. Dazu gibt es Live-Musik, verschiedene Bars und einen ungewöhnlichen Blick auf die Wissenschaft, versprechen die Veranstalter. Ab 18 Uhr kann man den Parkplatz an der Mainau kostenlos nutzen an diesem Tag. Für sämtliche Veranstaltungen gilt freier Eintritt.

Die Schirmherrschaft der Veranstaltung hat Bundesforschungsministerin Annette Schavan übernommen.

Informationen im Internet:

www.konstanzer-wissenschaftsnacht.de

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