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07.04.2012  |  von  |  0 Kommentare

Konstanz Das Vorgehen

Konstanz -  Die Qualität betrügerischer Geldgeschäfte, die getätigt werden, um Anlegern das Geld aus der Tasche zu ziehen, nimmt zu. Die Schäden, die bei Anlegern allein im Euroraum angerichtet werden, werden auf mehr als 100 Milliarden Euro geschätzt.


Dazu kommen volkswirtschaftliche Folgeschäden in unbekannter Höhe. Den Interessenten werden Hochglanzprospekte vorgelegt, die hohe Renditen versprechen. Zauderer werden häufig durch geschultes Personal telefonisch so lange „bearbeitet“, bis sie bereit sind, ihre Zweifel über Bord zu werfen. In der Kriminologie spricht man auch von „Prospektbetrug“. (emv)

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