„Die Luft war wesentlich besser.“ Festzelte zu Nichtraucherbereichen zu erklären, sei gesetzlich nicht festgeschrieben, „aber für die Qualität des Oktoberfestes ist es ein Schritt in die richtige Richtung“, sagt der Veranstalter. Zwar hätten sich nicht alle Raucher an das Rauchverbot in den Zelten gehalten und es kam zu späterer Stunde durchaus zu Verweisen, aber der Festwirt geht davon aus, dass sich im kommenden Jahr noch mehr Besucher an das Reglement halten werden. Und etwas verspricht Hans Fetscher: „Nächstes Jahr werden wir den Raucherbereich draußen auch überdachen.“ Ferner wird es noch interne Strukturänderungen geben. So überlegt der Veranstalter, den See noch stärker in das Oktoberfest-Ambiente einzubinden und die Festhallen eventuell mit Glasfronten auszustatten. (as)
