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Konstanz Vortrag zu den Konzilfresken

Zahlreiche Zeugnisse des Konstanzer Konzils findet man in Konstanz. Die farbenprächtigsten befinden sich in der Dreifaltigkeitskirche.

König Sigismund beauftragte am Ende des Konzils drei Konstanzer Maler mit der Ausmalung der damaligen Augustinerkirche. Erst 1907 wurden die Fresken bei Renovierungsarbeiten wiederentdeckt. Seitdem sind Wissenschaftler mit der Interpretation der Wandgemälde beschäftigt. Der Historiker Harald Derschka wird am Dienstag, 17. April, um 18.15 Uhr vor Ort in der Dreifaltigkeitskirche die spätmittelalterlichen Wandbilder erläutern. Der Vergleich mit weiteren mittelalterlichen Quellen lassen die Fresken in einem neuen Licht erscheinen und machen aus dem Vortrag eine Spurensuche, die spannender als so mancher Krimi ist. Veranstalter sind die Katholischen Altstadtpfarreien in Kooperation mit Konzilstadt Konstanz, der Eintritt ist frei.

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