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Konstanz Verkaufsoffener Sonntag in Konstanz: Der ganz große Ansturm bleibt aus

22.10.2012
Konstanz -  Die Veranstalter und Händler sind nicht restlos zufrieden mit dem Umsatz am Verkaufsoffenen Sonntag. Das Wetter sei sogar zu gut gewesen, meinen sie.

Der gestrige Verkaufssonntag – hier sind Passanten in der Kanzleistraße zu sehen – erfüllte nicht wirklich die Erwartungen des Konstanzer Handels. Der Treffpunkt als Organisator wird sein Werbekonzept überdenken.  Bild: Scherrer

 Bild: Oli Hanser

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Die Bilanz des Treffpunkt Konstanz zum gestrigen verkaufsoffenen Sonntag, der unter dem Motto „Handeln helfen – helfen handeln“ stand, ist gemischt. „Ich bin zufrieden. Aber ich bin nicht der Handel“, formulierte der Treffpunkt-Vorsitzende Ekkehard Greis. „Die Frequenz war gut, aber wir hatten zum Verkaufssonntag auch schon wesentlich mehr Menschen in der Stadt.“ Und mit Blick auf die Geschäfte sagte er: „Bei solch schönem Wetter spielt sich mehr auf der Straße als in den Läden ab.“

Sonnenschein lockt Menschen nicht in die Geschäfte

Auf die Frage, ob er zufrieden sei, erklärte Christian Ulmer, Modefachhändler und stellvertretender Treffpunkt-Vorsitzender: „Es geht so. Das Wetter war super, eher ein paar Grad zu warm, schließlich wollen wir Winter-Klamotten verkaufen. Und das schöne Wetter weckte nicht gerade die Kauflaune.“ Vom Umsatz und der Frequenz an diesem Verkaufssonntag war er nicht wirklich überzeugt. Dafür aber sei die vorangegangene Woche, inklusive dem sehr beliebten Samstag, gut gewesen. Dies bestätigte auch Pressesprecher Olaf Suesske. Die Besucher seien dieses Mal vermehrt aus der Bodenseeregion gekommen. Schweizer Kunden waren hingegen kaum in Konstanz. Warum der Verkaufssonntag dieses Mal nicht an die vorangegangenen Erfolge anknüpfen konnte, darüber wird der Treffpunkt-Vorstand noch sinnieren. Vielleicht lag es an dem Motto, das in der Stadt kaum erlebbar war. Mit Ausnahme von DLRG und Malteser Hilfsdienst war die Präsentation, welche die karitativen Vereine geboten hatten, eher dürftig.

Auch der Treffpunkt hatte mehr Kreativität erwartet. „Wir brauchen wieder ein Motto, das zieht“, sagte Christian Ulmer. „Und wir werden unser Werbekonzept prüfen. Das erfordert, dass uns unsere Kollegen auch ein Feedback geben und sich mit Ideen und Anregungen einbringen.“ Lago-Center-Manager Peter Herrmann hingegen zeigte sich zufrieden. Zwar sprach er von einem zögerlichen Beginn des gestrigen Aktionstages, aber die Stimmung sei bestens gewesen. „Wir hatten etwa 40.000 Besucher“, so Peter Herrmann. Vor allem die Gutscheinaktion, die das Lago via SÜDKURIER und Konstanzer Anzeiger gestartet hatte, sei auf große Resonanz gestoßen. Zu Staus und Verkehrsbehinderungen ist es laut Auskunft des Treffpunkt, der sich beim Stadtmarketing für die organisatorische Unterstützung bedankt, nicht gekommen.

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Schuldfrage?!
Zum Glück findet man immer einen Schuldigen...
und wenn es nur das schöne Wetter ist mehr ...
Tja, so ist das eben!
Wenn man als Deutscher Schwyzerdütsch sprechen sollte, um 19% MwSt zurück zu bekommen. mehr ...
...
Da waren diese bösen Bürger doch tatsächlich am Sonntag draußen in der Sonne, anstatt im Laden ... mehr ...
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