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Konstanz Verdacht auf Katzenmord: Anwohner sind beunruhigt

Im Konstanzer Stadtteil Petershausen geht die Angst vor einem mutmaßlichen Katzenmörder um. Zwei Katzen sind seit Herbst verschwunden, zwei gestorben. In einem Fall ist durchs Freiburger Veterinäruntersuchungsamt nachgewiesen, dass ein Rattengift im Spiel war. Es handelt sich um eine „sehr giftige“ Substanz. Anwohner sind beunruhigt. Einer der Höfe, in denen sich die Katzen gern bewegten, ist auch ein Kinderspielplatz.

Der Verdacht auf Katzenmord verängstigt Bürger in Petershausen. Sie sorgen sich um Kinder und Haustiere. Im Bereich Markgrafen- und Tenbrinkstraße sind seit Herbst vergangenen Jahres zwei Katzen verschwunden und zwei gestorben. In einem Fall ist jetzt durchs Chemische und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg nachgewiesen, dass der Wirkstoff „Coumatetralyl“ im Spiel war wie er in Rattengiften vorkommt. Die Substanz gilt als „sehr giftig“ und darf seit Juli 2011 nur noch von Fachleuten verwendet werden. Anwohner aus dem Viertel St. Gebhard-, Markgrafen- und Tenbrinkstraße sind beunruhigt. Einer der Höfe, in dem sich die Katzen gern bewegten, ist auch ein Kinderspielplatz. Einer der betroffenen Katzenbesitzer ist Simon Schildknecht. Er trauert um seine beiden Katzen, bis vor kurzem wichtige Begleiter in seinem Leben. Seine Minka verschwand und er erlebte wie seine Chewy einen elenden Gifttod starb.

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